EU-KI-Verordnung · AI Act · ISO/IEC 42001
KI-Compliance-Software für KMU —
lokal, ohne Cloud, in Eigenregie.
Der TSMONDO KI Manager unterstützt Sie bei der Umsetzung und Dokumentation der EU-KI-Verordnung (AI Act) und von ISO/IEC 42001 — mit KI-Risiko-Triage, KI-Risikomanagement, AI-Management-System und Konformitätsberichten. Komplett lokal auf Ihrem Rechner. 21 Tage testen, danach ab 49 €/Monat, gestaffelt nach Unternehmensgröße.
Aktualisiert am: 30.08.2026
Datenhoheit: keine Cloud · keine Datenweitergabe · läuft offline · entwickelt von einem ISO 27001 Lead Auditor & ISACA CISM

Warum Unternehmen den KI Manager wählen.
Lokal & ohne Cloud
Läuft offline auf Ihrem Rechner. Volle DSGVO-Datenhoheit.
Risiko-Triage
Verbotene Praktiken, Anhang III, Art. 6(3) und GPAI – je Anwendungsfall.
Zwei Rahmenwerke
EU-KI-Verordnung und ISO/IEC 42001 aus einem System.
In Eigenregie
Ein geführter Ablauf leitet Schritt für Schritt.
AES-256 verschlüsselt
Ihre Governance-Daten werden verschlüsselt gespeichert.
Im Team
Mehrplatz über gemeinsamen Ordner — ein konsistenter Stand.
Nachweis aus einem Guss
Von der Einstufung bis zum Konformitätsbericht — dokumentiert.
21 Tage testen
Portable Software ohne Installation — 21 Tage unverbindlich.
Planbare Kosten
Ein Preis je Unternehmen nach Unternehmensgröße statt Abo pro Kopf.
Verlängerung ohne Nacharbeit
Die App holt den verlängerten Lizenzschlüssel selbst vom Server. Kein Heraussuchen aus der E-Mail, kein Abtippen – auch beim Monatsabo nicht.
Alles für KI-Compliance nach AI Act und ISO 42001.
Von der Risiko-Triage über KI-Risikomanagement, Datenschutz-Übergabe und AI-Management-System bis zu Leitlinien, Fristen, offenen Punkten und Konformitätsberichten — in einem lokalen Werkzeug.
Ihr KI-Compliance-Stand auf einen Blick.
Erfassen Sie Ihre KI-Anwendungsfälle und sehen Sie den Umsetzungsstand je Rahmenwerk — Risikoeinstufungen, offene Punkte und die Norm-Umsetzung, live aus Ihren Daten und komplett lokal.

Jeden KI-Anwendungsfall korrekt einstufen.
Die geführte Triage prüft je Anwendungsfall die Risikoklasse der EU-KI-Verordnung: verbotene Praktiken (Art. 5), Hochrisiko-Systeme nach Anhang III, die Ausnahme nach Art. 6(3) sowie Pflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck (GPAI). Das Ergebnis ist eine dokumentierte, nachvollziehbare Einstufung. Für den Einstieg liefert der KI Manager 46 Beispiel-Anwendungsfälle aus 12 Fachbereichen mit.
Die Triage unterstützt eine strukturierte, dokumentierte Einstufung. Sie ist eine Selbsteinschätzung und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.

Die Datenschutz-Entscheidung vorbereiten — und belegbar übergeben.
Fast jeder KI-Anwendungsfall berührt personenbezogene Daten. Schritt 7 des geführten Ablaufs erfasst deshalb zehn Angaben je Verarbeitung und prüft anhand von neun Kriterien die Schwelle des Art. 35 DSGVO.
Daraus entsteht ein eigenes Übergabedokument für Ihren — oft externen — Datenschutzbeauftragten: mit allen Angaben, die er für seine Bewertung braucht, und mit einem leeren Entscheidungsblock, in dem er selbst festhält, wie entschieden wurde.
Der KI Manager führt keine Datenschutz-Folgenabschätzung durch — und er schreibt auch nie, dass keine nötig sei. Der Ergebnisvorschlag benennt, welche Kriterien getroffen sind und was Ihre Datenschutzstelle daraufhin zu entscheiden hat. Die Entscheidung selbst trifft der Datenschutzbeauftragte.



KI-Risiken bewerten und behandeln.
Erfassen und bewerten Sie die Risiken Ihrer KI-Systeme — von Datenqualität und Bias über Robustheit und menschliche Aufsicht bis zu Auswirkungen auf betroffene Personen. Maßnahmen, Verantwortliche und Restrisiken bleiben dokumentiert und nachvollziehbar.

Ein AIMS nach ISO/IEC 42001 aufbauen.
Der KI Manager bildet die Struktur eines KI-Management-Systems nach ISO/IEC 42001 ab: Kontext und Rollen, KI-Politik und Ziele, Risiko- und Auswirkungsbewertung sowie die Annex-A-Controls. So bauen Sie die zugehörige Dokumentation strukturiert und prüfbar auf.
Das eingebaute Nachschlagewerk führt alle sieben Hauptkapitel der Norm mit 32 Abschnitten und den 38 Annex-A-Maßnahmen. Zu jedem der 70 Normpunkte steht eine Notiz „So setzt der KI Manager das um“ — welcher Reiter, welcher Schritt, was dabei herauskommt. Je Normpunkt halten Sie fest, wer ihn sich ansieht und in welchem Abstand; die Termine laufen in den Fristenkalender.
Seit Fassung 1.13.0 trägt jeder der 70 Normpunkte eine eigene Umsetzungsnotiz und einen Ort in der Anwendung — ohne Ausnahme. Was die Software nicht erzeugt, sind die Nachweise aus dem laufenden Betrieb: Kennzahlenreihen über die Zeit (9.1), eine Auditprogramm-Planung über mehrere Jahre (9.2) und der automatische Vergleich zweier Ausgaben desselben Dokuments. Ein Zertifikat entscheidet sich an gelebten Nachweisen, nicht an Feldern in einer Maske. Der KI Manager hält jeden Punkt bereit — füllen müssen Sie ihn.


Die KI-Leitlinie, die Vorlagen — und der Stand jedes Dokuments.
Für KI-Governance und AIMS liegen 30 Dokumentvorlagen bereit. Die KI-Leitlinie selbst führt sechs eigene Abschnitte, von den zulässigen und unzulässigen Anwendungen bis zur Qualitäts- und Plausibilitätskontrolle — damit Ihre Belegschaft eine Regel in der Hand hat und nicht nur eine Absichtserklärung.
Jedes Dokument trägt seine eigene Fassung und seinen Stand — Entwurf, freigegeben oder „muss überarbeitet werden“ —, dazu wer freigegeben hat, wann das geschah und wann es zur Wiedervorlage ansteht. Das frühere feste „1.0 – Entwurf“ entfällt.
- Zulässige und unzulässige Anwendungen
- Umgang mit vertraulichen Informationen
- Umgang mit personenbezogenen Daten
- Freigabeprozess in fünf Stufen
- Dokumentationsanforderungen
- Qualitäts- und Plausibilitätskontrolle
Elf Termine — jeder mit seiner Rechtsgrundlage.
Der Fristen-Bereich zeigt die gesetzliche Zeitachse der EU-KI-Verordnung: elf Termine, je Zeile mit der Rechtsgrundlage, aus der sie stammt. Enthalten sind die durch die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744 verschobenen Hochrisiko-Fristen.
Ihre eigenen Termine aus Aufgaben, Dokumenten und Normpunkten laufen im selben Kalender — gesetzliche Frist und interne Wiedervorlage stehen nebeneinander statt in zwei Listen.

Was auffällt, landet an einer Stelle.
Das Register für offene Punkte nimmt auf, was im Betrieb, in einer Prüfung oder nach einem Vorfall auffällt — organisationsweit und nicht je Anwendungsfall. Damit sind Auditfeststellungen und Korrekturmaßnahmen abgedeckt, die sonst in Mail-Verläufen liegen bleiben.
Aus dem Register erzeugt der KI Manager das zugehörige Nachweisdokument — mit Verantwortlichem, Termin und Stand der Erledigung.
- Feststellungen aus einer Prüfung
- Korrekturmaßnahmen mit Verantwortlichem und Termin
- Beobachtungen aus dem laufenden Betrieb
- Nacharbeit nach einem Vorfall
Acht Module — und wer sie besucht hat.
Für die KI-Kompetenz nach Art. 4 der EU-KI-Verordnung, die seit Februar 2025 gilt, liefert der KI Manager acht Schulungsmodule mit. Der Nachweis dazu ist jetzt namentlich: statt eines Sammelfelds führt der KI Manager eine namentliche Teilnehmerliste und übernimmt die Namen aus den hinterlegten Rollen.
Nach einem Jahr schlägt er eine Auffrischung vor; der Termin landet im Fristenkalender. Bei einer Prüfung können Sie damit belegen, wer wann welches Modul hatte.
- Acht Schulungsmodule zur KI-Kompetenz
- Namentliche Teilnahme statt Sammelfeld
- Namen aus den hinterlegten Rollen
- Vorschlag zur Auffrischung nach einem Jahr
Konformitätsberichte auf Knopfdruck.
Ein Datensatz, mehrere Sichten: Erzeugen Sie aus Ihren Eingaben Konformitätsberichte zur EU-KI-Verordnung und zu ISO/IEC 42001 sowie ein Verzeichnis Ihrer KI-Systeme — als strukturierte, exportierbare Nachweise für Geschäftsführung und Prüfung.

Wer kümmert sich bis wann — das Zuständigen-Board.
Der KI Manager zeigt Ihre KI-Compliance-Pflichten nicht nur als Fristen-Kalender, sondern auch als Aufgaben-Board je Verantwortlichem — mit Terminen, Auslastung und Ampel. Aufgabenpakete lassen sich als CSV, Kalender (ICS), Mail-Entwurf oder PDF direkt an die Bearbeiter übergeben. Alles lokal und immer synchron mit dem Fristen-Bereich.
- Aufgaben je Verantwortlichem auf einen Blick — mit Fälligkeit, Status und Ampel
- Drei Ansichten: nach Person, als Kanban (Drag-&-Drop-Status) oder als Auslastungs-Übersicht
- Aufgaben per Klick der richtigen Person zuweisen — Rollen aus den Stammdaten
- Export je Zuständigem: CSV, Kalender (ICS/Outlook), Mail-Entwurf, PDF
- Überlast früh erkennen: rote Markierung bei zu vielen parallelen Aufgaben
- Immer synchron mit dem Fristen-/Audit-Kalender — keine doppelte Pflege




EU-KI-Verordnung & ISO/IEC 42001 — in einem lokalen Tool.
Einmal aufbauen, doppelt nutzen: Über ein gemeinsames Mapping zahlen Ihre Eingaben zugleich auf die EU-KI-Verordnung und auf ISO/IEC 42001 ein — ohne zwei Insellösungen und ohne Cloud.
Die EU-KI-Verordnung gilt gestaffelt.
Die Verordnung (EU) 2024/1689 ist am 1. August 2024 in Kraft getreten und wird schrittweise wirksam; einzelne Hochrisiko-Fristen hat die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744 nach hinten geschoben. Der KI Manager hilft, den Überblick über die für Sie relevanten Pflichten zu behalten. Maßgeblich ist stets der offizielle Verordnungstext.
| Zeitpunkt | Was gilt |
|---|---|
| Seit 2. Feb. 2025 | Verbot bestimmter KI-Praktiken (Art. 5) und Pflicht zur KI-Kompetenz (Art. 4) |
| Seit 2. Aug. 2025 | Pflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck (GPAI) |
| Ab 2. Aug. 2026 | Großteil der Regelungen der Verordnung |
| Ab 2. Dez. 2027 | Anforderungen an Hochrisiko-Systeme nach Anhang III — verschoben vom 2. Aug. 2026 durch die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744 |
| Ab 2. Aug. 2028 | Hochrisiko-Fälle nach Anhang I: KI als Sicherheitskomponente regulierter Produkte — verschoben vom 2. Aug. 2027 durch dieselbe Verordnung |
Hinweis: Die Angaben dienen der Orientierung und stellen keine Rechtsberatung dar. Ob und wie Ihr Unternehmen betroffen ist und wie einzelne KI-Systeme einzustufen sind, ist eine Einzelfallprüfung.
KI Manager (lokal) vs. Cloud-Tools.
| Aspekt | Cloud-KI-Governance-Tool | TSMONDO KI Manager (lokal) |
|---|---|---|
| Datenstandort | Server des Anbieters | Ausschließlich Ihr Rechner |
| Auftragsverarbeitung (AVV) | erforderlich | nicht erforderlich |
| Drittland-Transfer | je nach Anbieter zu prüfen | ausgeschlossen |
| Betriebsrisiko / Ausfall | abhängig von Anbieter-Verfügbarkeit | keine SaaS-Abhängigkeit, läuft offline |
| Rahmenwerke | oft nur ein Standard | EU-KI-Verordnung & ISO/IEC 42001 aus einem System |
| Kostenmodell | Abo pro Nutzer/Monat | ein Abo je Unternehmen, gestaffelt nach Größe: 49–299 €/Monat |
Ein Abo je Unternehmen, gestaffelt nach Größe — 21 Tage vorab testen.
Starter-Aktion bis 31.12.2026: 20 % auf das erste Jahr (Jahres-Abo) bzw. die ersten drei Monate (Monats-Abo). Code START20 im Bezahlvorgang eingeben – oder Aktion übernehmen.
Bis 49 Mitarbeiter — 49 € / Monat netto oder 499 € / Jahr netto
Angebot anfordernBis 49 Mitarbeiter
Für kleine Unternehmen, die EU-KI-Verordnung und ISO/IEC 42001 selbst umsetzen. 21 Tage kostenlos testen.
- Alle Funktionen, unbegrenzt viele Nutzer im Unternehmen
- KI-Risiko-Triage, Risikomanagement & AIMS
- Konformitätsberichte & Export
- Updates während der Laufzeit
50 bis 249 Mitarbeiter
Für Unternehmen mit mehreren Abteilungen.
- Alle Funktionen, unbegrenzt viele Nutzer im Unternehmen
- KI-Risiko-Triage, Risikomanagement & AIMS
- Konformitätsberichte & Export
- Updates während der Laufzeit
250 bis 999 Mitarbeiter
Für Unternehmen mit mehreren Standorten.
- Alle Funktionen, unbegrenzt viele Nutzer im Unternehmen
- KI-Risiko-Triage, Risikomanagement & AIMS
- Konformitätsberichte & Export
- Updates während der Laufzeit
1.000 bis 4.999 Mitarbeiter
Für größere Mittelständler.
- Alle Funktionen, unbegrenzt viele Nutzer im Unternehmen
- KI-Risiko-Triage, Risikomanagement & AIMS
- Konformitätsberichte & Export
- Updates während der Laufzeit
Ab 5.000 Mitarbeitern
Für Organisationen ab 5.000 Mitarbeitern: individuelles Angebot nach kurzer Bedarfsklärung.
- Alle Funktionen, unbegrenzt viele Nutzer im Unternehmen
- Persönliche Einführung möglich
- Angebot nach kurzer Bedarfsklärung
Digitale Lizenz mit Download. 21 Tage kostenlos testen. Preise netto, zzgl. gesetzlicher USt. Beide Abo-Varianten verlängern sich automatisch: das Monats-Abo ist zum Monatsende kündbar, das Jahres-Abo mit einem Monat Frist zum Laufzeitende. Die Lizenz gilt je Unternehmen — einschließlich aller Standorte und Betriebsstätten, mit unbegrenzt vielen Nutzern im Unternehmen; eine GmbH & Co. KG zählt dabei als ein Unternehmen. Tochter- und Schwestergesellschaften eines Konzerns benötigen je eine eigene Lizenz. · Angebot ausschließlich für Unternehmer (§ 14 BGB)
Häufige Fragen zur KI-Compliance-Software.
Läuft die Software wirklich komplett ohne Cloud?
Ja. Alle Eingaben werden in einer Datei auf Ihrem eigenen Rechner gespeichert. Es gibt keinen Server, keine Telemetrie und keine Übertragung Ihrer Governance-Daten an Dritte — der zentrale DSGVO- und Datenhoheits-Vorteil gegenüber Cloud-Tools.
Was kostet die Software und gibt es eine Testphase?
Der Preis richtet sich nach der Unternehmensgröße: bis 49 Mitarbeiter 49 €/Monat oder 499 €/Jahr, 50 bis 249 Mitarbeiter 99 €/Monat oder 999 €/Jahr, 250 bis 999 Mitarbeiter 199 €/Monat oder 1.990 €/Jahr, 1.000 bis 4.999 Mitarbeiter 299 €/Monat oder 2.990 €/Jahr (jeweils netto, zzgl. USt.), inklusive Updates während der Laufzeit. Ab 5.000 Mitarbeitern gibt es ein individuelles Angebot. Sie können die Software 21 Tage kostenlos und unverbindlich testen. Die Lizenz gilt je Unternehmen — einschließlich aller Standorte und Betriebsstätten, mit unbegrenzt vielen Nutzern im Unternehmen; eine GmbH & Co. KG zählt dabei als ein Unternehmen. Tochter- und Schwestergesellschaften eines Konzerns benötigen je eine eigene Lizenz. Beide Abo-Varianten verlängern sich automatisch: das Monats-Abo ist zum Monatsende kündbar, das Jahres-Abo mit einem Monat Frist zum Laufzeitende.
Was ist die KI-Risiko-Triage?
Die Triage führt Sie je KI-Anwendungsfall durch die Risikoeinstufung der EU-KI-Verordnung: verbotene Praktiken (Art. 5), Hochrisiko-Systeme nach Anhang III, die Ausnahme nach Art. 6(3) sowie Pflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck (GPAI). Ergebnis ist eine dokumentierte Einstufung. Sie ist eine Selbsteinschätzung und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.
Unterstützt die Software bei ISO/IEC 42001?
Ja. ISO/IEC 42001:2023 ist die erste internationale Norm für ein KI-Management-System (AIMS). Der KI Manager bildet dessen Struktur ab und hilft, die zugehörige Dokumentation strukturiert und prüfbar aufzubauen. Die Zertifizierung selbst erfolgt durch eine akkreditierte Stelle.
Garantiert die Software Konformität mit dem AI Act?
Nein. Keine Software kann Konformität garantieren. Der KI Manager unterstützt Sie dabei, die Anforderungen der EU-KI-Verordnung und von ISO/IEC 42001 strukturiert zu bearbeiten, zu dokumentieren und nachvollziehbar zu belegen. Die rechtliche Betroffenheit bleibt eine Einzelfallprüfung.
Ersetzt die Software die Datenschutz-Folgenabschätzung?
Nein. Der KI Manager führt keine Datenschutz-Folgenabschätzung durch. Er erfasst je Verarbeitung zehn Angaben — von der Rechtsgrundlage nach Art. 6 DSGVO bis zum Eintrag im Verarbeitungsverzeichnis —, prüft anhand von neun Kriterien die Schwelle des Art. 35 DSGVO und erzeugt daraus ein Übergabedokument. Der Ergebnisvorschlag sagt nie, dass keine Folgenabschätzung nötig sei; er benennt, was Ihre Datenschutzstelle zu entscheiden hat. Die Entscheidung trifft der Datenschutzbeauftragte und hält sie im dafür freigelassenen Block fest.
Auf welchen Betriebssystemen läuft die Software?
Auf Windows, macOS und Linux. Es gibt eine portable Windows-Version, die ohne Installation und ohne Admin-Rechte startet und sich auch von einem Wechseldatenträger ausführen lässt.
Lokaler KI-Assistent – auf Wunsch.
Der optionale KI-Assistent läuft vollständig lokal auf Ihrem Rechner – kein Cloud-Konto, keine Datenweitergabe. Ein Installer richtet die lokale KI-Laufzeit und das passende Sprachmodell für den KI Manager ein. Der Manager erkennt das Modell automatisch.
Kostenlos · Windows · optional. Der KI Manager funktioniert auch vollständig ohne diesen Assistenten.
Weitere Compliance-Themen von TSMONDO.
NIS2 Manager
Lokale Software für NIS-2 und VdS 10 100 — vorausgefüllt, ohne Cloud.
ISO 42001 & KI
Der Weg zum KI-Management-System nach ISO/IEC 42001.
EU AI Act Audit
Standortbestimmung für Ihre KI-Systeme entlang der EU-KI-Verordnung.
NIS-2 im Überblick
Was NIS-2 für kleine und mittlere Unternehmen bedeutet.
21 Tage testen per E-Mail — kein Konto, keine Cloud.
Sie erhalten den Download-Link sofort auf der nächsten Seite und zusätzlich per E-Mail, dazu drei kurze Schritte bis zum ersten Ergebnis und einen Termin-Vorschlag.
KI-Compliance selbst umsetzen — lokal und ohne Cloud.
Testen Sie die portable Software 21 Tage ohne Verpflichtung oder sichern Sie sich direkt Ihre Lizenz. Fragen? Wir melden uns zeitnah.
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