Optional · KI-Manager
Der KI-Assistent läuft auf Ihrem Rechner, nicht bei einem Anbieter
Der KI-Manager arbeitet vollständig ohne Assistenten. Verzeichnis, Risikoregister und Anwendungsfälle führen Sie darin auch dann, wenn Sie nie ein Setup starten. Wer sich beim Schreiben Unterstützung wünscht, bekommt sie als optionales Zusatzpaket — und zwar auf dem eigenen Rechner, ohne Konto und ohne Datenweitergabe.
Das Paket auf einen Blick
Laufzeit
Ollama, lokal auf Ihrem Rechner
Fachmodell
tsmondo-ki
Das Paket legt zusätzlich tsmondo-dsgvo und tsmondo-nis2 an.
System
Windows 10/11, 64-bit
Speicherplatz
rund 6 GB
Preis
kostenlos für alle Kunden
Signatur
digital signiert, Herausgeber TSMONDO UG
Was der Assistent tut
Der Assistent ist eine Schreibhilfe neben einem strukturierten Werkzeug. Er hat keine eigene Oberfläche, sondern schreibt in den KI-Manager hinein — und er trifft keine Entscheidung, er liefert einen Text, den Sie prüfen.
Erstentwürfe
Er schreibt einen Richtlinienabsatz, eine Risikobeschreibung oder die Zweckbeschreibung für einen Anwendungsfall. Was dabei herauskommt, ist ein Starttext statt eines leeren Feldes. Sie korrigieren ihn, statt vor einer weißen Fläche zu sitzen.
Ausfüllen aus bereits Erfasstem
Organisation, Rollen und Systeme stehen schon im KI-Manager. Der Assistent verwendet sie wieder, statt Sie dieselben Angaben elfmal neu eintippen zu lassen. Das spart nicht nur Tastendrücke, es hält die Angaben über alle Einträge hinweg gleich.
Die richtige Stelle finden
Er sucht in Ihrem eigenen Bestand nach Bedeutung statt nach Schreibweise. Sie beschreiben, was Sie suchen, und bekommen den Eintrag, der gemeint ist — auch wenn er damals anders benannt wurde.
Warum das Modell auf Ihrem Rechner läuft
Ein KI-Verzeichnis ist eine Karte davon, wo ein Unternehmen Entscheidungen automatisiert, auf wessen Daten und mit welchen Schwächen. Ein Risikoregister ist die Liste dessen, was noch nicht behoben ist. Solche Aufzeichnungen gehören nicht in das Chatfenster eines Dritten. Ohne ein Werkzeug im Haus macht genau das irgendwann ein Mitarbeiter still mit einem Browsertab, weil er den Absatz fertig bekommen will.
Läuft das Modell auf demselben Rechner wie die Anwendung, entfällt die Frage. Kein Konto, kein API-Schlüssel, keine Übermittlung — und damit auch kein Auftragsverarbeitungsvertrag, kein Übermittlungstatbestand und nichts, was Sie später erklären müssten. Internet brauchen Sie einmalig bei der Einrichtung. Danach arbeitet der Assistent offline.
Was der Installer tut
Ein Installationsprogramm richtet alles ein, in drei Schritten mit Fortschrittsanzeige.
- Er prüft, ob Ollama auf dem Rechner vorhanden ist, und installiert die Laufzeit sonst still nach. Sie müssen nichts vorbereiten.
- Er erlaubt den TSMONDO-Programmen den lokalen Zugriff über die Variable
OLLAMA_ORIGINS. Ollama hört dabei weiterhin nur auf diesem Rechner und bleibt von außen nicht erreichbar. - Er legt das Fachmodell an und lädt das Basismodell einmalig herunter. Für den KI-Manager ist das Fachmodell
tsmondo-ki.
Am Ende läuft ein kurzer Funktionstest, damit Sie nicht raten müssen, ob es geklappt hat. Lässt sich die Grafikkarte nicht nutzen — meist wegen eines veralteten NVIDIA-Treibers —, schaltet das Setup selbsttätig in den CPU-Modus und sagt Ihnen das. Der Assistent antwortet dann langsamer, aber er antwortet.
Was er nicht ist
- Ein Entwurf, kein fertiges Dokument. Ein lokales Modell ist kleiner als die großen gehosteten. Es schreibt einen brauchbaren Entwurf — keinen Text, den Sie blind unterschreiben.
- Er kennt nur, was in der Anwendung steht. Branche, Verträge und Vorfälle sind ihm so weit bekannt, wie Sie sie erfasst haben. Mehr weiß er nicht, und mehr behauptet er nicht.
- Keine Rechtsberatung. Er macht keine Bewertung belastbar. Eine Aufsichtsbehörde fragt, was entschieden wurde und warum — nicht, welches Werkzeug den Satz getippt hat.
- Kein Normtext. Weder der KI-Manager noch der Assistent geben den Wortlaut der ISO/IEC 42001 wieder. Sie finden darin Kennungen und eigene Erläuterungen.
Der Assistent ist selbst ein KI-Anwendungsfall
Wer ein Sprachmodell vor die eigenen Mitarbeiter stellt, hat ein KI-System im Unternehmen. Das gilt auch für dieses. Nach Verordnung (EU) 2024/1689 heißt das: die eigene Rolle bestimmen und die Pflichten, die daraus folgen. Nach ISO/IEC 42001 gehört der Anwendungsfall mit Zweck, Verantwortlichem und Risikosicht ins Verzeichnis.
Der KI-Manager bringt genau diesen Anwendungsfall als Vorlage mit: lokale Schreibhilfe, ihr Zweck, ihre Grenzen und die menschliche Prüfung dazu. Einmal ausgefüllt, hat der Assistent sich selbst dokumentiert — und Sie haben am ersten Eintrag gesehen, wie die anderen aussehen sollen.
Den Assistenten herunterladen
Laden Sie das Setup, starten Sie es und lassen Sie die drei Schritte durchlaufen.
Windows 10/11, 64-bit · rund 6 GB Speicherplatz · Internetverbindung einmalig bei der Einrichtung · eine Grafikkarte beschleunigt, ist aber nicht zwingend. Der KI-Manager arbeitet auch ohne diesen Assistenten vollständig.
Häufige Fragen
Gehen meine Daten irgendwohin?
Nein. Das Modell läuft auf Ihrem Rechner, es gibt kein Cloud-Konto und keine Datenweitergabe. Ollama hört nur auf diesem Rechner und ist von außen nicht erreichbar. Internet wird einmalig bei der Einrichtung benötigt, danach arbeitet der Assistent offline.
Was kostet der KI-Assistent?
Nichts. Der Assistent ist für alle Kunden kostenlos. Er ist keine eigene Lizenz und wird nicht gesondert abgerechnet.
Brauche ich eine Grafikkarte?
Nein. Eine Grafikkarte beschleunigt, ist aber nicht zwingend. Lässt sie sich nicht nutzen, schaltet das Setup in den CPU-Modus; der Assistent antwortet dann langsamer und arbeitet weiter.
Welches Modell wird installiert?
Als Laufzeit Ollama, dazu die TSMONDO-Fachmodelle für Datenschutz, NIS-2 und die EU-KI-Verordnung. Der KI-Manager nutzt davon tsmondo-ki und erkennt das Modell automatisch. Zusammen brauchen sie rund 6 GB Speicherplatz.
Brauche ich den Assistenten überhaupt?
Nein. Der KI-Manager funktioniert auch vollständig ohne diesen Assistenten. Er ist eine Schreibhilfe, kein Bestandteil der Pflichterfüllung.
Ihr Ansprechpartner
Thorsten Schmitz-Hübsch
Externer CISO und Informationssicherheitsbeauftragter. Ich begleite derzeit vier NIS2-Umsetzungen auf ISO-27001-Basis und ein Managementsystem nach ISO/IEC 42001 — aus Münster, vor Ort und remote.
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